Der Sandkasten ist ein absoluter Kindertraum – nirgends kann man besser spielen. Das Info-Portal Sandkasten Welt hilft Eltern, einen guten Sandkasten, geeigneten Sand und hochwertiges Spielzeug zu wählen.

Die wichtigsten Typen im Überblick

Holz Sandkasten

Holz Sandkasten

  • Holz ist ein natürlicher, nachwachsender Rohstoff
  • Ein Sandkasten aus Holz hat in der Regel eine stabile Sitzbank für komfortables Spielen
  • Bietet Platz für viel Sand und mehrere Kinder - und damit viel Spielspaߟ

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Little Tikes Schildkrötensandkasten

Kunststoff Sandkasten

  • Geringer Platzbedarf - ideal für Balkon oder kleinen Garten
  • Keine Montage notwendig
  • Kann an anderen Platz umgesetzt werden
  • In vielen Farben und Formen erhältlich

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Gaspo Sandkasten mit Dach

Sandkasten mit Dach

  • Bietet Schutz vor Hitze und UV-Strahlen
  • Kann im Gegensatz zur Abdeckplane von nur einer Person per Handkurbel in "Nach-dem-Spielen-Position" gebracht werden

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Warum im Sandkasten spielen?

Kinder entdecken im Sandkasten die Welt. Jedes Mal, wenn es in den Sandkasten zum spielen geht, gibt es Spaß und Freude über viele Stunden. Egal ob man Sandburgen baut oder Sandkuchen macht, hier gibt es immer viele interessante Dinge zu tun.

Doch ein Sandkasten ist auch wichtig für die Entwicklung eines Kindes. Das Spielen mit Sand fördert unter anderem:

  • Motorik
  • Sehen
  • Umgang mit anderen

Merkmale eines guten Sandkastens

Ein guter Sandkasten zeichnet sich durch diese Merkmale aus:

  1. Langlebige Materialien
    Es spielt keine Rolle, ob es sich um Holz oder Kunststoff handelt, doch die Materialien müssen langlebig sein. Sie müssen Sand, Witterung und Kindern widerstehen können.
  2. Sichere Materialien und Verarbeitung
    Nicht alle Kunststoffe und Holzimprägnierungen sind verträglich für Kinder. Leider machen sich die Hersteller von Discounter-Billigprodukten in Asien darüber nicht viel Gedanken… Deshalb unbedingt auch Sicherheit von Materialien achten.
  3. Schutz nach oben und nach unten
    Um den empfindlichen Sand sauber zu halten, sollte ein Sandkasten idealerweise nach unten mit einem Schutzvlies oder einer Sandschutzfolie geschützt sein. Um den Sand vor Witterungseinflüssen oder Tieren (Katzen!) zu schützen, empfiehlt sich ein Deckel oder eine Abdeckplane.
  4. Tief genug
    Nichts ist störender, als wenn Kinder schon nach drei oder vier Schaufelvorgängen auf den Grund des Sandkastens stoßen. Deshalb sollte der Sandkasten über genug Tiefe verfügen.
  5. Mit geeignetem Sand gefüllt
    Sand ist nicht gleich Sand. Gerade für kleine Kinder ist auf hygienischen, keimfreien und nicht zu feinkörnigen Sand zu achten.

Baby hat Spaß

Tipps vor dem Kauf

Im Gegensatz zu vielen anderen Spielsachen ist ein Sandkasten eine Investition in viele Jahre. Viele Eltern sind erst einmal entsetzt, wenn sie die ganzen Kosten – vor allem inklusive Versand, Lieferung und Arbeitszeit – zusammenrechnen. Da kommen schnell einige Euro zusammen.

Allerdings muss man diese Kosten ins Verhältnis setzen. Denn grundsätzlich sind die verwendeten Materialien (Holz, Kunststoff, Sand) allesamt recht günstig. Durch den gleichzeitigen Kauf einer Sandkiste, des zum Füllen benötigten Sands und möglicherweise einigen Spielgeräten kommt aber ein ansehnlicher Betrag zusammen.

Deshalb empfiehlt sich die Beschäftigung mit diesen Fragen:

  • Wieviele Kinder wollen spielen?
  • Wieviel Platz steht zur Verfügung?
  • Befindet sich der Platz im Schatten oder bedarf es eines Schatten spendenden Dachs?

Um sich einen möglichst großen Kasten mit viel Sand und Spielzeug leisten zu können, kann man alle Verwandten (Omas, Opas, Paten, usw.) bitten, zum nächsten Geburtstag oder Ostern einen großzügigen Beitrag zum Spielvergnügen zu leisten. Somit ist die Finanzierung schnell gesichert – und die Kinder bekommen sinnvolle Geschenke.

Ebenfalls möchten wir nahelegen, unsere im Sandkasten Test zusammengefassten Ergebnisse zu berücksichtigen.

Wozu diese Internetseite?

Es ist schon lange her, dass wir selbst in einem Sandkasten gespielt haben. Unvergesslich bleibt der Nachmittag, als wir unsere Eltern damit überraschten, wie wir Zement von einer anliegenden Baustelle holten und damit Beton machten.

Dafür legen wir mittlerweile Sandkästen für Kinder an. Bei der Suche im Internet nach Informationen haben wir nicht viel brauchbare Seiten gefunden. Deshalb haben wir uns entschlossen, die Sache selbst in die Hand zu nehmen.

Besonders wichtig ist der Sandkasten-Rechner. Er hilft bei der Beantwortung der wichtigen Frage, wieviel Sand man in einen Sandkasten geben muss.

So eine Seite macht natürlich etwas Arbeit und kostet auch Geld. Zum Glück haben wir einige Werbepartner gefunden.

Übrigens, diese Internetseite lebt auch von Ihren Beiträgen. Falls Sie Fragen oder eine Idee haben, zögern Sie bitte nicht, einen Kommentar in unserem Blog zu hinterlassen oder per Kontaktformular mit uns in Verbindung zu treten.

Viel Spaß im Sandkasten und immer schönes Wetter!